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Um die Burg Zug unterwegs

Wer in & um die Zuger Altstadt herum mit dem Velo unterwegs ist, ist es gewohnt überall durch zu können, genau wie Fussgänger. Einzige Ausnahme bildet diese Strasse, die in der Theorie nur bergauf befahren werden dürfte. In der Praxis nehmen scheinbar wenige das Verbot wahr oder ernst.

Der Grund ist simpel;
Will man sich an das Gesetz halten und in die St. Oswalds-Gasse gelangen, muss man entweder auf die Zugerbergstrasse (Hauptstrasse), die Ägeristrasse (Hauptstrasse) oder die Treppen der Burgbachschule hinunter fahren.
Wo man doch einfach die Kirchenstrasse bergab fahren könnte…

Kann man hier nicht einfach noch ein Velo und ein Mofa auf das Schild pinseln? Denn hier gehen Theorie und gelebte Realität recht auseinander.

Erstellt am: 4.4.2026

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Offizielle Antwort
Die zuständige Stadt Zug prüfte den Spot: Die Fahrbahnbreite beträgt lediglich 3.30m. Dies ist zu schmal, um offiziell Autos und Velos im Gegenverkehr signalisieren zu können. Hinzu kommt die Kreuzung St. Oswaldsgasse – Kirchenstrasse bei der die Sichtweiten, wenn man die Kirchenstrasse runterfahren dürfte, nicht eingehalten werden können.
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